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Elektroden Schweißanlagen

Es gibt sie doch. Die besseren Schweißinverter.

Jedes Lorch Elektroden-Schweißgerät ist etwas Besonderes. Weil sie besonders
leistungsstark sind, weil sie besonders sturzsicher sind oder schlicht, weil Ihre
Besitzer mit ihnen einfach besonders gut schweißen.

 

Elektroden-Schweißen

Grundwissen:

Der elektrische Lichtbogen brennt zwischen dem Werkstück und einer abschmelzenden Elektrode. Die Elektrode liefert also
gleichzeitig den Zusatzwerkstoff. Die Stabelektrode wird in einen Elektrodenhalter eingespannt und vom Schweißer an der
Nahtstelle geführt. Stabelektroden sind im allgemeinen umhüllt. Die Umhüllung schmilzt ebenfalls ab und schützt durch frei-
werdende Gase und als Schlacke das Schmelzbad und den Lichtbogen vor dem Zutritt der Außenluft. Nach dem Erkalten des
Schmelzbades wird die Schlacke entfernt.

Geräte mit [S]-Zeichen können auch unter erhöhter elektrischer Gefährdung eingesetzt werden.

Inverterschweißgeräte haben besonders gute Schweißeigenschaften und sind daher auch für Sonderelektroden gut geeignet.

Beinahe alle schweißbaren Materialien können mit Stabelektroden geschweißt werden, z. B. Baustahl, Kesselstahl, Röhrenstahl, Stahlguss, Edelstahl, Hartauftragungsstähle usw.

Elektroden-Schweißen ist einfach und sicher. Die kompakten Geräte sind problemlos zu handhaben und einfach zu transportieren.
Da kein Gas erforderlich ist, kann auch im freien, selbst bei Wind geschweißt werden. Elektroden-Schweißgeräte werden in allen
Bereichen, von der Industrie bis zum Handwerk eingesetzt.

  

  1. Stabelektrode
  2. Umhüllung
  3. Kernstab
  4. Gas/Schlacke
  5. Lichtbogen
  6. Aufgeschmolzene Zone
  7. Grundwerkstoff